Wir sind Customs Solutions

Wir sind kein anonymer Konzern und keine klassische Zollagentur.

Hinter CS Customs Solutions steckt ein Team mit einer klaren Haltung. Wir sind neugierig, übernehmen Verantwortung und möchten verstehen, warum unsere Kunden heute so arbeiten, wie sie arbeiten.

Unser Team vereint Menschen mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen aus Industrie, Handel, Produktion und Spedition. Gleichzeitig setzen wir bewusst auf junge Talente, die unsere Denkweise teilen und den Anspruch haben sich persönlich, fachlich und auch menschlich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Unterschiedliche Erfahrungen. Unterschiedliche Blickwinkel. Dieselbe Haltung.

Wir glauben NICHT an anonyme Ticketsysteme oder Callcenter, bei denen Sie Ihr Problem zum fünften Mal erzählen müssen.

Deshalb ist uns der persönliche Kontakt besonders wichtig. Bei uns sprechen Sie mit Menschen, die Ihr Unternehmen kennen, Ihre Abläufe verstehen und sich verantwortlich fühlen – so, als wären wir Teil Ihres Unternehmens.

Wie alles begann – warum gibt es CS Customs Solutions?

Sie möchten wissen, warum wir so denken und vieles bewusst anders machen? Dann laden wir Sie herzlich ein, unsere Geschichte kennenzulernen.

Zur Gründungsgeschichte

Kunden die uns vertrauen

Ob mittelständisches Unternehmen oder internationaler Konzern – Vertrauen entsteht nicht durch Worte, sondern durch Ergebnisse.

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„Die Zusammenarbeit mit CS CUSTOMS SOLUTIONS GMBH ist geprägt von hoher Professionalität, Fachkompetenz und absoluter Verlässlichkeit.

Durch die schnelle und präzise Abwicklung unserer Zollformalitäten unterstützt uns CS CUSTOMS SOLUTIONS GMBH effizient in unserem täglichen Geschäft und trägt maßgeblich dazu bei, einen reibungslosen internationalen Warenverkehr sicherzustellen.

Wir schätzen die klare Kommunikation, die proaktive Beratung und das engagierte Team außerordentlich."

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CS Customs Solutions unterstützt uns zuverlässig in der Präferenzabwicklung und arbeitet direkt in unseren SAP-Systemen. Das Team übernimmt die Bearbeitung von Lieferantenerklärungen inklusive Analyse der Präferenzergebnisse und zeigt aktiv Einsparpotenziale auf. Zudem unterstützt es unsere Importabwicklung. Die Zusammenarbeit ist effizient und fachlich auf sehr hohem Niveau.

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„Das Team agiert jederzeit fachkundig, reagiert flexibel auf unsere Anforderungen und wickelt auch komplexe Ein- und Ausfuhrvorgänge präzise sowie zügig ab. Besonders schätzen wir die klare Kommunikation und die transparente Beratung in allen zollrechtlichen Fragestellungen. CS Customs Solutions ist für uns ein verlässlicher und kompetenter Partner im Zollwesen. Damit können wir uns zu 100% auf unseren Kernbereich Logistik fokussieren."

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“At CPG Group, we rely on Customs Solutions’ expertise in customs and preferential trade compliance. We trust their advice on regulatory questions, and their expertise in SAP Global Trade Services – including hands-on system support and customizing – has been invaluable. They are highly responsive, provide reliable support in dynamic situations, and are a pleasure to work with.”

Unser Team

Necip Uysal

Geschäftsführung

Hendrik Thieme

Geschäftsführung

Alisa Sakic

Assistenz der Geschäftsführung
Marketing

Muhammed Dogan

Vertrieb & Kundenberatung
Zollexperte

Damla Izci

Speditionskauffrau
Zollabwicklung

Dilara Uysal

Auszubildene zur Speditionskauffrau
Zollabwicklung

Wie alles begann – warum gibt es CS Customs Solutions?

Der Wunsch, ein eigenes Unternehmen zu gründen, war schon sehr früh da. Nicht, weil Unternehmertum „cool“ klang oder Selbstständigkeit schon immer mein Traum war. Sondern weil ich schon als Jugendlicher den Anspruch hatte, Dinge besser zu machen, echten Mehrwert zu schaffen und wusste, dass vieles einfacher, effizienter und günstiger funktionieren müsste.

Damals wusste ich allerdings noch nicht, in welcher Branche dieser Weg einmal beginnen würde.

Mit 15 Jahren ergab sich die Möglichkeit, während meiner Schulausbildung am Wochenende in einer Zollspedition zu arbeiten. Während viele meiner Klassenkollegen ihre Freizeit genossen, verbrachte ich meine Wochenenden zwischen Ausfuhranmeldungen, Importen und Zollpapieren.

Was zunächst nur ein Nebenjob war, entwickelte sich sehr schnell zu einer echten Leidenschaft.

Relativ früh fiel mir auf, dass viele Abläufe zwar funktionierten, aber kaum jemand erklären konnte, warum sie genau so gemacht wurden. Auf meine Fragen bekam ich fast immer dieselben Antworten:

„Das haben wir immer schon so gemacht.“

Oder:

„Keine Ahnung. Mach es einfach so, wie ich es dir gezeigt habe.“

Diese Antworten konnte ich nie akzeptieren.

Mich hat nie interessiert, einfach nur zu wissen, welche Felder man in einer Zollanmeldung ausfüllen muss. Mich hat interessiert, warum das überhaupt notwendig ist, welche Auswirkungen Entscheidungen haben und ob es vielleicht einen besseren Weg gibt.

Durch meine schulische Ausbildung und meine Begeisterung für IT wusste ich damals schon: Das hier ist komplett sinnfrei.

Unsere Kunden erfassen ihre Daten sauber in ihrem ERP-System. Anschließend werden genau diese Daten ausgedruckt, zu uns geschickt und von Hand erneut in ein Zollsystem eingetippt.

Warum? Diese Frage konnte mir niemand beantworten.

Für mich war das nicht nur unnötig aufwendig, sondern auch eine der größten Fehlerquellen überhaupt. Genau dort habe ich verstanden, dass man Prozesse nicht einfach akzeptieren sollte, nur weil sie seit Jahren genauso gemacht werden.

Also begann ich, mich selbst immer tiefer in das Thema einzuarbeiten. Neben der Schule, am Wochenende und in den Ferien. Ich habe recherchiert, Bücher gekauft, Schulungen besucht und versucht, jedes Detail zu verstehen.

Gleichzeitig habe ich angefangen, eigene Software und kleine Funktionen zu entwickeln, um Abläufe einfacher zu machen. Damals wusste ich noch nicht, wie wichtig mir dieses Wissen einmal werden würde. Rückblickend war genau das wahrscheinlich einer der wichtigsten Grundsteine für alles, was später folgte.

Nach meinem Abschluss bin ich ganz bewusst in einen internationalen Logistikkonzern in die Zollabteilung gewechselt.

Ich wollte nicht einfach nur weiter Zollabwicklung machen. Ich wollte sehen, wie internationale Unternehmen arbeiten, welche Herausforderungen sie haben und welche Verantwortung hinter dem Thema Zoll tatsächlich steckt.

Zum ersten Mal hatte ich die Möglichkeit, unterschiedlichste Unternehmen und Zollverfahren kennenzulernen. Aktive Veredelung, passive Veredelung, Verwahrung und viele weitere Spezialverfahren. Plötzlich wurde mir bewusst, wie vielfältig und komplex das Thema Zoll eigentlich ist.

Dort hatte ich außerdem das große Glück, einen Kollegen kennenzulernen, der mir das Zollhandwerk von Grund auf beigebracht hat. Egal, wie kompliziert der Fall war, alle Kollegen hatten immer ihn gefragt – denn Günter wusste eine Lösung.

Ich kann mich heute noch genau daran erinnern.

Es war mein zweiter Arbeitstag.

Mein Kollege Günter wollte mir gerade das Zollamtsgelände zeigen. Auf dem Weg dorthin habe ich ihn plötzlich angehalten.

„Günter, warte mal kurz.“

Ich hatte bereits am ersten Tag gesehen, dass gefühlt jeder Kollege zu ihm kam, wenn irgendwo ein Problem aufgetreten ist. Egal, wie kompliziert der Fall war – Günter wusste eine Lösung.

Also habe ich ihn gefragt:

„Ich habe gestern schon gesehen, dass gefühlt jeder zu dir kommt, wenn er ein Problem hat. Ich möchte das Handwerk von Grund auf lernen. Nicht, was ich irgendwo eingeben muss. Ich möchte verstehen, warum, weshalb und wieso.“

Dann sagte ich einen Satz, den ich bis heute nicht vergessen habe:

„Ich will nicht wissen, wie der Vogel heißt – das ist nur eine Namensplakette. Ich will wissen, wann er jagt, wann er Nachwuchs bekommt, warum er das tut, was er tut und wie er es tut. Würdest du mir das alles beibringen?“

Ich sehe heute noch sein Grinsen.

Er legte mir die Hand auf die Schulter und sagte:

„Ich bringe dir alles bei, was ich weiß.“

Und genau das hat er getan.

Er hat mir nicht nur erklärt, wie Zoll funktioniert. Er hat mir beigebracht, Zusammenhänge zu verstehen, Dinge zu hinterfragen und Probleme von Grund auf zu lösen.

Dieses Wissen begleitet mich bis heute.

Gleichzeitig war mir klar, dass Erfahrung allein nicht ausreicht. Deshalb habe ich jede freie Minute genutzt, um weiterzulernen, Prozesse zu hinterfragen und Verbesserungen umzusetzen. Nicht, weil es von mir verlangt wurde, sondern weil ich selbst besser werden wollte.

Dann kam der Moment, der meine gesamte Laufbahn verändert hat.

Ein hochkomplexer Zollfall bei einem Großkunden.

Es ging um mehrere Millionen Euro an Zöllen und Steuerabgaben sowie um ein enormes Reputationsrisiko. Intern wollte niemand dieses Thema übernehmen. Unglücklicherweise war auch Günter krankheitsbedingt ausgefallen.

Ich habe die Hand gehoben.

Nicht, weil ich bereits wusste, dass ich den Fall lösen würde. Sondern weil ich die Chance gesehen habe, das Gelernte endlich unter Beweis zu stellen.

Über Monate hinweg habe ich gemeinsam mit dem Kunden und den Behörden an diesem Fall gearbeitet. Es gab unzählige Gespräche, Abstimmungen und Herausforderungen. Aufgeben war für mich allerdings nie eine Option.

Am Ende konnten wir den gesamten Fall vollständig abschließen – ohne finanzielle Schäden, ohne Nachzahlungen und ohne negative Folgen für den Kunden.

Nicht einmal das Hauptzollamt hat eine Nachforderung erhoben.

Rückblickend war genau dieses Projekt der Wendepunkt meiner gesamten beruflichen Laufbahn.

Kurz darauf wurde ich von diesem Kunden abgeworben und wechselte in die Zollabteilung eines internationalen Automobilzulieferers.

Zum ersten Mal wechselte ich damit die Perspektive.

Bis dahin war ich der Dienstleister. Ab diesem Zeitpunkt war ich der Kunde.

Dort wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie groß das Thema Zoll tatsächlich ist.

Bis dahin bestand meine Welt hauptsächlich aus Zollabwicklung.

Der Kunde schickt Dokumente, wir erstellen die Zollanmeldung und schicken sie zurück. Fertig.

Ich dachte damals, genau das wäre Zoll.

Erst im produzierenden Unternehmen wurde mir klar, dass die eigentliche Zollanmeldung oft nur das Ergebnis unzähliger strategischer Entscheidungen ist, die lange vorher getroffen werden.

Plötzlich ging es nicht mehr um einzelne Ausfuhranmeldungen. Jetzt ging es um Exportkontrolle, Präferenzrecht, Tarifierung, Zollwert, Compliance, globale Lieferketten und milliardenschwere Projekte.

Mit einem Mal wurde mir bewusst: Das hier ist wirklich Zoll.

Gemeinsam mit meinem damaligen Vorgesetzten durfte ich in den folgenden Jahren Zollstrukturen neu aufbauen, Prozesse automatisieren, externe Dienstleistungen wieder ins Unternehmen zurückholen und Kosten erheblich reduzieren.

Diese Zeit hat mich wahrscheinlich mehr geprägt als jede andere Station meiner Laufbahn.

Ich habe gesehen, wie große Unternehmen funktionieren. Aber ich habe auch gesehen, wie unglaublich ineffizient sie manchmal arbeiten.

Gefühlt hundert Onlinemeetings für eine einzige Entscheidung. Jeder möchte mitreden. Kaum jemand kennt die fachlichen Hintergründe. Und wenn Anforderungen endlich beschlossen wurden, hat ihre Umsetzung durch die IT teilweise Monate oder sogar Jahre gedauert.

Irgendwann habe ich mir gedacht: Dann mache ich es eben selbst.

Obwohl es intern nicht erlaubt war, eigene Software zu entwickeln, habe ich genau das getan.

Nicht, weil ich Regeln brechen wollte. Sondern weil ich unsere Ziele erreichen wollte. Weil ich Dinge verändern wollte. Weil ich gesehen habe, dass es besser geht.

Am Ende standen dadurch jährliche Einsparungen von rund zwei Millionen Euro.

Viel wichtiger als diese Zahl war für mich allerdings eine andere Erkenntnis:

Veränderungen scheitern nur selten daran, dass sie unmöglich sind. Sie scheitern daran, dass niemand bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.

Aus der Zusammenarbeit mit meinem damaligen Vorgesetzten entstand über die Jahre nicht nur großes gegenseitiges Vertrauen, sondern auch eine enge Freundschaft.

Als ich später CS Customs Solutions gegründet habe, musste ich deshalb nicht lange überlegen. Für mich war von Anfang an klar: Diesen Weg gehen wir gemeinsam weiter.

Heute führen wir das Unternehmen gemeinsam und treffen die strategischen Entscheidungen Seite an Seite.

In all den Jahren durfte ich Unternehmen aus den unterschiedlichsten Perspektiven kennenlernen.

Als Dienstleister. Als Teil eines internationalen Konzerns. Und heute als Unternehmer.

Dabei wurde mir eines immer deutlicher.

Das Problem ist selten der Zoll.

Das Problem sind Prozesse, die nie hinterfragt werden. Entscheidungen, deren Auswirkungen niemand kennt. Und Dienstleister, die Abläufe einfach verwalten, statt sie wirklich zu verstehen und nachhaltig zu verbessern.

Ich habe erlebt, wie Unternehmen jeden Tag Geld wortwörtlich verbrennen, obwohl sich ein Großteil dieser Kosten mit intelligenten Prozessen, Automatisierung und dem richtigen Fachwissen vermeiden ließe.

Und genau dort wurde mir klar:

Es braucht keinen weiteren Zolldienstleister. Es braucht einen Zolldienstleister, der anders denkt.

Einen Partner, der Zusammenhänge versteht. Der Verantwortung übernimmt. Der Prozesse hinterfragt. Und der nicht aufhört, nachdem das erste Problem gelöst wurde, sondern so lange weiterdenkt, bis dieses Problem im Idealfall nie wieder entsteht.

Genau aus diesem Gedanken heraus ist CS Customs Solutions entstanden.

Nicht mit dem Ziel, möglichst viele Zollanmeldungen zu erstellen. Sondern mit dem Anspruch, der Zolldienstleister zu sein, den ich mir selbst immer gewünscht hätte.

Ein Partner, der die Probleme seiner Kunden nicht erst dann löst, wenn sie bereits entstanden sind. Sondern sie im Idealfall gar nicht erst entstehen lässt.

Heute besteht CS Customs Solutions aus einem Team, das genau diesen Anspruch teilt. Menschen, denen Qualität wichtiger ist als Routine und die Verantwortung nicht als Belastung, sondern als Selbstverständlichkeit sehen.

Ich bin überzeugt, dass Unternehmen im Bereich Zoll deutlich erfolgreicher sein können, wenn sie den richtigen Partner an ihrer Seite haben.

Ob Sie die bestehenden Herausforderungen akzeptieren oder gemeinsam mit uns neue Wege gehen möchten, liegt letztendlich bei Ihnen.

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

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